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Baustellen und Probleme rund um unsere Kirche

Die Kirchturmuhr

Woran es liegt, wenn die Kirchturmuhr steht, erklärt uns Christoph Krause:

Nachdem unsere alte Turmuhr-Lady offenbar ausgezickt hat, zeige ich, woran es -jedenfalls teilweise - gelegen hat. Die Bilder zeigen den Minutenumlauf, das ist der Teil des Werkes, der die Zeiger jeweils nach einer Minute weiterrückt. Dieses Weiterrücken sieht man auch gut von unten. Die kleine Welle rechts oben im Bild war ein wenig eingelaufen. Die Welle verbindet zwei Zahnräder, das zeigt das untere Bild. Wenndiese Welle nicht exakt führt, verkanten die Zahnräder, und der Umlauf wird schwergängig bis zum Verklemmen. Das war hier wahrscheinlich die Hauptursache. Wenn dann noch ein paar andere Kleinigkeiten dazu kommen, ist das Malheur fertig. Heute war ich noch mal oben. Die Uhr klingt richtig gut. Nun muss ich sie über längere Zeit regulieren, damit sie zuverlässig und genau die Neukircher Zeit vorgibt und mit lautem Glockenschlag an den Feierabend erinnert.

Die Sonnenuhr an unserer Kirche

Jedes hat seine Zeit" ... wie wahr, wie wahr. Im Alten Testament, Prediger Salomo, Kapitel 3 kann man weiter nachlesen:
"... und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde; geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit"


Diese Bibelstelle hat vor knapp 24 Jahren beim Entwurf einer neuen Sonnenuhr für unsere Kirche eine erhebliche Rolle gespielt. Wie symbolisch - eine Uhr - nicht durch ihr mechanisches Uhrwerk angetrieben, sondern vom Stand der Sonne abhängig und das vor dem Hintergrund des Ortswappens. Gefertigt wurde diese Sonnenuhr von Peter Kern. Wie schon bemerkt vor 24 Jahren. Dass diese Sonnenuhr Herrn Kern heute noch am Herzen liegt, zeigte sich, als er sie kurz vor dem Heiligen Abend frisch restauriert Pfr. Windisch übergeben konnte. Herrn Peter Kern und seiner Frau als Inhaber der Firma Scheunig (Raumausstatter und Tischlerei / Bischofswerda) sei an dieser Stelle für dieses erneute Geschenk an unsere Kirchgemeinde herzlich gedankt.
[Petra Raasch]